Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Birsfelden

Gemeinschaft ist ein Kraftwerk

News aus der Gemeinde

ester bergerrGuten Tag

Praktikantin in Birsfelden
Mein Name ist Esther Berger. Ich werde ab Januar das Ekklesiologisch-Praktische Semester in der Gemeinde Birsfelden bei Pfarrer Peter Dietz absolvieren. Ich befinde mich im letzten Abschnitt meines Masterstudiums an der Universität Bern, wohne und lebe aber in Basel. Neben dem praktischen Teil in der Kirchengemeinde werde ich auch Unterricht im Gundeldinger Primarschulhaus in Basel erleben und geben. Ich freue mich darauf, ein Teil Ihrer Gemeinde zu sein und ab Januar bis Juni das Kirchenjahr mit Ihnen zu gestalten und vielleicht einen kleinen Teil auch selbst mitzutragen.


In diesem Sinne!

Esther Berger

neuzuzuegerbegruessungNeuzuzügerbegrüssung

Die evangelisch-reformierte Kirchg-emeinde konnte sich zusammen mit anderen Gruppierungen aus Birsfelden an einem Stand an der jährlich stattfindenden Neuzuzüger-begrüssung der politischen Gemeinde Birsfelden vorstellen. Fragen interessierter Besucherinnen und Besuchern konnten direkt beantwortet werden. Flyer wiesen auf das laufende Angebot hin.

dessertbuffetSpaghetti- und Desserplausch

Am Samstag 18. November 2017 fand das letzte Gemeindeessen in diesem Jahr statt. Überdurchschnittlich viele Leute fanden den Weg ins Kirchgemeindehaus. Es gab Spaghetti mit verschiedenen feinen Saucen und ein gosses, reichhaltiges Dessertbuffet. Der Erlös von Fr. 2430.- kommt vollumfänglich dem Projekt LEED in Madras, Indien zugute. Allen Helferinnen und Helfern und allen Gästen sei herzlich gedankt für ihren grossen Einsatz und die grosszügigen Spenden.
Pfarrer Peter Dietz

konzert in der arena de geneveKonfirmanden-Weekend in Genf

Reformaction
Anfang November nahm ich zusammen mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden und 5000 anderen Jugendlichen aus der Schweiz am Reformaction in Genf teil, einem Anlass zur 500-Jahr-Feier der Reformation. Es war ein erlebnisreiches Wochenende mit Workshops, vielfältigen Gottesdiensten von Taizé über landeskirchlich bis zu Lobpreis, mit Konzerten und Begegnungen. Die gemeinsame Reise, das Programm und das Übernachten in einer Trunhalle in Meyrin bleiben unvergesslich.
Pfarrer Peter Dietz

Spielen am NachmittagKaffee, Spiel und Mittagstisch

Seit einigen Wochen ist jeden Mittwoch ab 14:30 Uhr unser Kirchgemeindehaus für Spiel und Kaffee offen. Spieltische erwarten Sie mit vielen Spielmöglichkeiten wie beispielsweise Rommé, Jassen, Jokern. An den Kaffeetischen können Sie zum Kaffee und Kuchen verweilen. Kommen und Gehen sind jederzeit möglich.


Einmal im Monat gibt es zudem einen Mittagstisch. Wir beginnen dann um 12 Uhr. Für den Mittagstisch sind Anmeldungen erforderlich.

ausflug in den rebbergGemeindesonntag im Oktober

Seit über zwei Jahren gibt es den monatlichen Gemeindesonntag. Eine Premiere war die auswärtige Unternehmung im Oktober. Wir besuchten bei schönstem Wetter den Rebbauverein in Muttenz. Bei einer Führung erfuhren wir viel über den Weinanbau. Wir wanderten durch den Weinberg und verkosteten schliesslich auch diverse Weine.

kirchturmgüggelKirchturmsanierung und Wetterfahnenknauf

Gemeindesonntag 10. September 2017
Der neu vergoldete Güggel und Wetterfahnenknauf sind zurück und konnten am 10. September aus der Nähe betrachtet werden. Im Gottesdienst Unterlagen und Objekte vorgestellt, welche wir zum Abschluss der Kirchturmsanierung in den Wetterfahnenknauf geben werden. Der Gottesdienst stand unter dem Thema „Was ist für uns Heimat?“. Es gibt wichtige Dinge, die uns heute Heimat sind und nachfolgende Generationen finden sollen, wenn Sie bei einer künftigen Kirchturmsanierung den Wetterfahnenknauf wieder öffnen. Aus der politischen Gemeinde sind dies zum Beispiel ein aktueller Ortsplan, der Jahresbericht 2016 sowie eine Mitteilung zum Stand des Stadtentwicklungskonzeptes. Heimat ist uns natürlich auch die Kirchgemeinde. Wir geben mit verschiedenen Dokumenten einen Überblick über unser kirchliches Leben. Dazu gehören beispielsweise ein Veranstaltungskalender, die Vision, welche uns bei der gemeindlichen Entwicklung leitet sowie Berichte über musikalische Aktivitäten. Auch kleine Objekte finden sich künftig im Knauf, so zu Beispiel eine Playmobil Lutherfigur anlässlich des 500jährigen Reformationsjubiläums.


Bei den Sanierungen des Turmdaches in den Jahren 1926 und 1935 haben die jeweiligen Spengler einen Brief eingelegt. In diese Tradition reiht sich nun die Firma Horat, welche jetzt die Spenglerarbeiten ausführte, ein. Angaben zum verwendeten Kupfer, der Firma Horat und der aktuellen politischen Situation sind Inhalte des Briefes. Der Brief endet mit dem Wunsch, dass manche Probleme wie Klimawandel und Flucht aus Krisengebieten gelöst sind wenn die Kuppel einmal wieder geöffnet wird. 

 
Burkhard Wittig, Sozialdiakon

Konfirmanden 2017-18Konf-Reise nach Strasbourg

Ein Erlebnis von Himmel und Hölle
Ein erster Höhepunkt im Konfjahr ist die Konfreise nach Strasbourg. Dieses Jahr waren wir mit drei Konfirmandinnen und zwei Konfirmanden, meiner Schwester Ursula Aeberhard und mir eine relativ kleine Gruppe.

 

Das Wochenende war ausserordentlich erlebnisreich. So gab es nach Flammkuchen und Stadtrundgang am Freitagabend, am Samstag eine steile Wanderung zum Konzentrationslager Natzweiler-Stuthof in der Nähe von Rothau, das mit dem Regionalzug eine Stunde von Strasbourg entfernt liegt. Die Stimmung bei trübem Wetter war etwas gespenstisch, passte aber zu diesem fürchterlichen Ort. Das Museum und die Anlage hinterliessen bei allen einen bleibenden Eindruck. Wie war es möglich, dass Menschen anderen Menschen so viel Leid antun konnten, so dass sie die Hölle auf Erden erleben mussten? Nie wieder darf so etwas geschehen!

 

Am Samstag-Abend und am Sonntag dann der grosse Gegensatz: Die lebendige, quirlige Stadt mit all den Touristen, welche die Sehenswürdigkeiten anschauen und Souvenirs einkaufen. Die reich verzierte Fassade des Münsters mit dem hohen Turm, der über zweihundert Jahre lang, das höchste Bauwerk auf der Welt war, gab es zu bestaunen. Die Baumeister wollten mit dem gigantischen Bau in der mittelalterlichen Stadt den Himmel auf Erden darstellen. Dass aber auch in der Stadt nicht alles Gold ist, was glänzt, zeigten die zahlreichen obdachlosen Bettler. Wir konnten aber beobachteten, wie sie von einer Hilfsorganisation Essenspakete geschenkt bekamen.

 

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden sind übers Wochenende zu einer starken Gruppe zusammengewachsen, die den Ernst und den Spass gut miteinander verbinden konnte.


Pfarrer Peter Dietz

SingkreisAus meines Herzens Grunde sag ich dir Lob und Dank

Gottesdienst mit dem Singkreis am Verenasonntag
Das musikalische Leben in unserer Gemeinde ist vielfältig. Regelmässig wirken neben unserer Organistin auch andere Musiker in den Gottesdiensten mit: Solisten, der Capriccio- oder der Posaunenchor. Am Verenasonntag war es der Singkreis unter der Leitung von Marianne Weder, der den Gottesdienst bereicherte. Der ad hoc Chor, zusammengesetzt aus singfreudigen Frauen und Männern unserer Gemeinde, verstärkte den Gemeindegesang und erfreute die Gottesdienstbesucher.


Der Singkreis singt das nächste Mal voraussichtlich am 28. Januar 2018. Im Vorfeld finden in der Regel drei Proben statt. Somit ist der zeitliche Aufwand sehr gering, die Freude, die man anderen schenkt, aber gross. Neue Sängerinnen und Sänger sind also jederzeit willkommen.


Sibylle Baltisberger, Pfarrerin

seniorenferienSeniorenferien im Schwarzwald

Anfang Juli war eine Gruppe von Senioren für eine Woche in den Ferien in Badenweiler.


Auf der Hinfahrt machten wir im Wiesental halt und besuchten das Geburtshaus von Johann Peter Hebel und fuhren anschliessend auf den Hochblauen.  Am Nachmittag erwartete uns das kleine, von familiärer Atmosphäre geprägte Hotel, welches wir fast für uns allein hatten. Die Räumlichkeiten waren gut für Begegnungen mit Spiel, Film und Singen geeignet. An drei Tagen unternahmen wir Ausflüge. Wir besuchten den Freiburger Hausberg „Schauinsland“, fuhren nach Colmar und Titisee. Auf diesen Touren schauten wir uns auch die romanische Abtei in Ottmarsheim und das Kloster Trudpert im Münstertal an. Zwei Tage blieben wir in Badenweiler. Parkführungen, der Besuch der Therme, Kurkonzerte und schliesslich ein vergnüglicher Abend mit Loriot Sketchen waren unsere Unternehmungen vor Ort. Wir erlebten am Sonntag ein ökumenisches Gemeindefest. Anlässlich des Reformationsjubiläums wurde uns mit Orgel und Texten das Leben des jungen Luthers sehr anschaulich nahe gebracht.


Täglich begleitete uns ein biblisches Wort und kleine Geschichten. Am Abschlussabend gab es ein kleines Quiz. Der Altersdurchschnitt unserer Gruppe war dabei eine Frage. Trotz der grossen Altersspanne von 16 (eine Helferin) bis zu 93 Jahren war der Durchschnitt nur knapp 80 Jahre. Auf dem Rückweg machten wir wieder einen Halt. Der Besuch des Vogelparks in Steinen war mit einer Greifvogelschau ein gelungener Abschluss. Erstaunlich, wie die Greifvögel aus der Freiheit immer wieder heimkehren. Ebenso kehrten wir mit vielen neuen Eindrücken nach Birsfelden zurück.


Burkhard Wittig, Sozialdiakon

spiel und spassVortrag Malaysiareise - Gemeindesonntag

Beim Gemeindesonntag im Juni berichtete Frau Helene Rechsteiner aus Birsfelden von ihrer Reise nach Malaysia. Kinder und Erwachsene waren zudem sehr aktiv beim Spiel (Bild).

 

 

Unsere Gemeindesonntage leben von der Beteiligung der Teilnehmenden. Wir haben eine WhatsApp -Gruppe für die Organisation der Gemeindesonntage eingerichtet. Sie können gern hinzukommen. Vielleicht haben Sie wie Frau Rechsteiner ein Thema, an dem Sie uns teilhaben lassen möchten.

 

Kontakt:

Burkhard Wittig, Tel. 061 373 89 98, Mobil: 0049 174 72 99 454,
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gottesdienst im FreienGottesdienst im Freien

Vor langer Zeig gab es dies schon einmal – Gottesdienst im Freien. Das Auffahrtswochenende mit einem Gottesdienst ausklingen zu lassen. Jesu Himmelfahrt bietet sich an, den Blick zu weiten. Nicht der geschützte Raum der Kirche sondern die Weite der Schöpfung Gottes wurde zum guten Ort, seine Botschaft zu erfahren. Im Anschluss an den Gottesdienst blieben wir zum Nachtessen vom Grill beisammen. Sicher wird es wieder regelmässiger derartige Gottesdienste bei uns geben.

konfirmation 2017Konfirmation 2017

Am 21. Mai feierten wir Konfirmation. Sechs junge Menschen wurden als erwachsene Mitglieder in unsere Kirchgemeinde durch die Konfirmation aufgenommen. Einer der Konfirmanden wurde gleichzeitig getauft. Einen grossen Teil des Gottesdienstes gestalteten die Jugendlichen selbständig zum Thema Freundschaft und Liebe. Festliche Musik mit Trompete und Orgel umrandete die Feier. Bei schönstem Wetter genossen sie anschliessend mit ihren Familien einen Apéro auf dem Kirchplatz.

Peter Dietz, Pfarrer

Kirchgemeinde Birsfelden - Was wir tun

Diese Präsentation stellte unsere Kirchgemeinde an einem Stand am Hafenfest 2017 vor:

 

 

 

skybikeHafenfest: Mit dem Sky Bike dem Himmel näher

Die Kirchgemeinde hatte sich ein Sky Bike gemietet und zeigte damit Präsenz am Hafenfest in Birsfelden. Stets war das Sky Bike gut besucht. In unterschiedlicher Geschwindigkeit, jedoch in nahezu allen Fällen gelang es, sich mit dem Bike 14 m in die Höhe zu treten und zu einem einzigartigen Ausblick über das Hafengelände zu gelangen.

 

Burkhard Wittig, Sozialdiakon

im RosengartenSeniorenfahrt zum Landhaus Ettenbühl

Im Rahmen unseres Treffpunktes für Senioren fuhren wir im Mai mit dem Car nach dem Landhaus Ettenbühl bei Bad Bellingen. Der grosse Car war bestens besetzt und das gute Wetter sorgte für gute Stimmung. Sehr bekannt ist das Landhaus Ettenbühl für seinen Rosengarten. Rosen blühten jedoch noch nicht, dafür viele andere Pflanzen zu denen wir während einer Führung interessante Informationen erhielten. Nach einer Kaffeepause ging es weiter mit einer Rundfahrt am Rande des Schwarzwaldes über durch das Kandertal zurück nach Birsfelden.

 

Burkhard Wittig, Sozialdiakon

helferabendHelferabend

Unsere Kirchgemeinde lebt vom Engagement vieler Freiwilliger. Sie geben der Kirche das Gesicht. Unser Motto „Gemeinschaft ist ein Kraftwerk“ wird am besten an ihrem Einsatz deutlich. Eine Form des Dankes von Kirchenpflege und Mitarbeiterteam war der Helferabend am 25. April. Nach einem Apéroempfang und dem Nachtessen war der Liedermacher Fredy Schär mit „Scherzhafti Lieder und Härzhafti Witz“ bei uns. Mit lustigen Parodien bekannter Lieder, lyrischen, dramatischen und auch derben Pointen löste Fredy Schär viel Lachen und Begeisterung aus. Unser Helferabend war ein Zurücklehnen, Geniessen und herzhaftes Lachen verbunden mit grossem Dank.


Burkhard Wittig - Sozialdiakon

Ökumenische Kampagne Brot für Alle und Fastenopfer

NeulandKinderferientage:

Mit der Kampagne „Geld gewonnen, Land zerronnen“ haben Brot für Alle und Fastenopfer darauf aufmerksam gemacht, welche negativen Folgen Investitionen in riesige Landflächen mit dem Ziel des Anbaus von Monokulturen haben. Lokale Landwirtschaft und damit die Lebensgrundlagen von einfachen Bauern werden dadurch häufig zerstört. Diese Kampagne war auch Thema unserer Kinderferientage unter dem Motto: „Was wächst da?“ Brot für Alle und Fastenopfer haben mit ihrer Kampagne angeregt, symbolisch Neuland zu schaffen. Lebensgrundlagen von Bauern in den betroffenen Ländern können wieder hergestellt werden. Kinder in unserer Kirchgemeinde haben während ihrer Ferientage an einem Hochbeet gearbeitet und so ca. 1qm Neuland geschaffen, welches nun als Kräuterbeet dient. Schweizweit sind durch diese Aktion über 100 Beete „Neuland“ entstanden, welche symbolisch für die Lebensgrundlagen von Familien in den betroffenen Ländern stehen.


Burkhard Wittig, Sozialdiakon

 

„Rosenverkauf“ und „Brot zum Teilen“

Der Rosenverkauf an zwei Standorten in Birsfelden lief so gut, dass bereits kurz nach der Mittagszeit alle Rosen verkauft waren.  Dies hat zugunsten von Fastenopfer und Brot für Alle einen Ertrag von Fr. 3'115.- eingebracht.


Die Aktion „Brot zum Teilen“ wurde wieder durch die Feinbäckerei Weber möglich. Die Spenden in Höhe von Fr. 537.35 wurden von der Bäckerei grosszügig auf 600.- Franken aufgerundet. Mit dem Geld werden vielfältige Projekte im Süden unterstützt. Allen Helferinnen und Helfern sowie allen Spenderinnen und Spendern sei herzlich gedankt.


für die Gruppe Weltweite Kirche: Peter Dietz, Pfarrer

Kirchturm mit LiftKirchturm Renovation

Im letzten Herbst begannen sich vom Dach des Kirchturms einzelne Kupferplatten zu lösen. Es bestand Gefahr, dass ein Sturm ganze Platten abreissen und an der befahrenen Kreuzung Schaden anrichten kann. Ein Augenschein mit Hebebühne zeigte, dass das kupferne Turmdach aus dem Jahr 1935 einer Sanierung bedarf. Das Unterdach und die Kupferabdeckung müssen ersetzt werden. Die Kirchenpflege beschloss einen Ersatz mit grün patinierten Kupferplatten, damit das gewohnte Bild erhalten bleibt. Für die vorgesehenen Arbeiten, die auch die Ausbesserung kleinerer Schäden vorsehen, muss ein aufwändiges Gerüst erstellt werden.


Mit den Arbeiten wurde nach Pfingsten begonnen. Während der Renovationszeit bleibt die Kirche geschlossen, zum Gottesdienst und für allfällige Konzerte wird sie aber ohne Einschränkungen zugänglich sein. Wegen des Arbeitsschutzes müssen wochentags Stundenschlag und Geläute eingestellt werden.

Goldene KonfirmationEs gab etwas zu feiern - Goldene Konfirmation

Mit der Ankündigung „Es gibt etwas zu feiern“ haben wir Konfirmanden und Konfirmandinnen eingeladen, welche vor 50 Jahren in unserer Kirche in Birsfelden konfirmiert wurden. Und tatsächlich wurde der Gottesdienst und das anschliessende Beisammensein am 9. April ein Fest. 24 ehemalige Konfirmandinnen und Konfirmanden waren unserer Einladung gefolgt. Im Gottesdienst mit besonderer musikalischer Gestaltung bekamen alle Konfirmandinnen und Konfirmanden nochmals ihren Konfirmationsspruch zu hören und den Segen Gottes mit auf den weiteren Lebensweg. Wir haben erfahren, dass Konfirmation ein Bekenntnis zu Gottes Zusage an uns ist, welches auch weit über den Konfirmationstag Bestand haben kann und trägt.


Nach dem Gottesdienst waren wir zu einem Apéro in der Kirche beisammen. Der rege Austausch unter den ehemaligen Konfirmandinnen und Konfirmanden wurde bei einem anschliessenden Mittagessen fortgesetzt. Eine tolle Idee und ein toller Anlass, so empfanden viele Teilnehmende die Einladung und das Fest. Das könnte man wiederholen. In 5 oder in 10 Jahren? Diese Anregung freut uns. Mit nun bekannten Kontaktdaten, sollte ein Treffen schnell organisiert sein. Wir sind gespannt, ob eine Wiederholung zustande kommt Sie sind jederzeit zu einer Begegnung in unserer Kirchgemeinde eingeladen.


Burkhard Wittig, Sozialdiakon

Ökumenischer Gottesdienst in der Fastenzeit 2017

Auf den Spuren von Bruder Klaus
Wie jedes Jahr in der Fastenzeit feierten die evangelisch-methodistische Kirche, die evangelisch-reformierte Kirchgemeinde, die freie evangelische Gemeinde, die Heilsarmee und die katholische Pfarrei Bruder Klaus gemeinsam Gottesdienst.


Dieses Jahr nahmen wir das Jubiläum „600 Jahre Bruder Klaus“ zum Anlass, um uns dem Einsiedler aus Ranft zu nähern und zu fragen, was uns dieser beeindruckende Mann heute noch zu sagen hat. Ein spezielles und sehr schönes Zeichen der Ökumene war wohl, dass dieser Gottesdienst zum Heiligen Bruder Klaus nicht in der katholischen Kirche, die schliesslich das Patrozinium des Niklaus von Flüe trägt, stattfand, sondern bei uns. Der Schauspieler Markus Amrein war bei uns zu Besuch und nahm uns mit auf die Reise des Pilgers Hans von Waldheim, der 1474 aus Halle zu Bruder Klaus reiste. In der Predigt fragte Walter Wilhelm, wer Bruder Klaus sei und was diesen wohlhabenden Bauern dazu bewog, aus einem geordneten Leben auszubrechen. Bruder Klaus hatte entdeckt, was seine Berufung war und so wurden auch wir ermuntert, uns zu fragen, was denn tief drinnen in uns vielleicht noch verborgen liege und herauszufinden, wo unser Platz sei.

 

Beim Kirchenkaffee war noch Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Auf diesem Weg ein herzliches Dankeschön allen, die zum Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben.


Sibylle Baltisberger Pfarrerin

Russischer ChorKonzert Voskresenije Chor aus Sankt Petersburg

Mit geistlicher und folkloristischer Chormusik erfreute und beeindruckte am 31. Januar der Voskresenje Chor aus Sankt Petersburg. Wir erlebten eine gewaltige Stimmentfaltung von tiefen zu hohen, von leisen zu lauten, von schwermütigen zu schwebenden Klängen. Der Abend endetet mit stehenden Ovationen und dem Wunsch, diesen Chor im nächsten Jahr wieder zu hören.

KirchenpflegeAnlobung der neuen Kirchenpflege

Am vergangenen Samstag, 21. Januar 2017 zog sich die Kirchenpflege zu ihrer jährlichen Retraite zurück. Wie in den vergangenen Jahren auch schon war sie im Missionshaus in Basel zu Gast. Dabei wurde auf das vergangene Jahr zurückgeblickt. Geprägt war das Jahr durch die Pensionierung von Pfr. Mark Hoskyn und der damit verbundenen Reduktion der Pfarrstellenprozente. Ein Höhepunkt unter anderen war das 150-Jahr Jubiläum der Kirche und Kirchgemeinde, das mit einer Veranstaltungsreihe und einer Feier anfangs Dezember begangen wurde. Dieses Jahr traf sich die Kirchenpflege in neuer Zusammensetzung.


Gleich vier Personen haben neu in ihrem Amt begonnen: Stefan Jutzi (Ressort PR und Events), Christoph Matt (Ressort Bau und Liegenschaften), Jill Williamson (Ressort Jugend und Schule), Felix Rudin (Ressort Kinder und Familien). Bisher und weiter dabei sind: Peter Jung (Präsident und Ressort Personal), Ruth Scheibler (Vizepräsidentin und Ressort Seniorenarbeit), Martin Plattner (Ressort Finanzen, ohne Stimmrecht), Sibylle Baltisberger (Pfarrerin), Peter Dietz (Pfarrer), Andrea Scalone (Synodale), Bruno Brunner (Synodaler) und als Beisitzer ohne Stimmrecht: Burkhard Wittig (Sozialdiakon).


So hat sich die neue Kirchenpflege an der Retraite etwas kennengelernt und hat versucht, gemeinsame Ziele für das laufende Jahr zu formulieren. Prägend wird dieses Jahr sicher sein, dass der Kirchturm renoviert werden muss. Die Bauarbeiten sollten im Juni beginnen. Bewährtes, wie der Gemeindesonntag soll weitergeführt werden. Die eine oder andere Veränderung in den Angeboten wurde angedacht.


Im Gottesdienst am Sonntag wurden die abtretenden Kirchenpfleger Fredy Ehrsam, Markus Strub, Max Dettwiler (Vertretung Ressort Bau) und die Kirchenpflegerin Monika Waibel mit Dank und kleinen Musikdosen verabschiedet und die neue Kirchenpflege angelobt, das heisst, in ihr Amt eingesetzt. Der Gottesdienst wurde vom Pfarrteam gemeinsam gestaltet. Der Singkreis unter der Leitung von Marianne Weder bereicherte den Gottesdienst musikalisch. Anschliessend gab es die Möglichkeit bei einem gemeinsamen Apéro anzustossen und sich auszutauschen.


Für die Kirchenpflege
Peter Dietz, Pfarrer

Sternsinger„Ihr lieben Leut macht auf das Tor, die heiligen drei Könige stehen davor...“

Die Sternsinger waren auch dieses Jahr wieder in Birsfelden unterwegs und besuchten dabei gegen 70 Haushaltungen. In Versform erzählten sie den Menschen, an deren Wohnungstür sie freundlich empfangen wurden, von dem, was vor langer Zeit in Bethlehem geschehen war: Dass Christus zur Erde kam, um den Menschen den Frieden zu bringen. Frieden und Gottes Segen wünschten die Sternsinger den Bewohnerinnen und Bewohnern und übergaben ihnen zur Erinnerung einen Aufkleber mit der Abkürzung 20*C+M+B*17. Dies bedeutet Christus Mansionem Benedicat, Christus segne dieses Haus. Der Aufkleber über der Tür soll die Menschen das Jahr über an Gottes Segen erinnern.

 

Die Sternsinger bereiten mit ihren Besuchen jeweils nicht nur vielen Birsfelderinnen und Birsfeldern eine Freude, sondern unterstützen damit auch Kinder- und Jugendprojekte in aller Welt. Das Sternsingen, das schweizweit vom katholischen Hilfswerk Missio koordiniert wird, stand dieses Jahr unter dem Motto „Gemeinsam für Gottes Schöpfung in Kenia und weltweit“. So sammelten die Sternsinger bei ihren Besuchen Gaben zu Gunsten von Kindern, die unter dem Klimawandel leiden. In Turkana, einer Region im Nordwesten Kenias hat sich das Leben der Menschen durch den Klimawandel radikal verändert. Es regnet heute kaum noch. Das Sternsingerprojekt 2017 fördert den Bau von Staudämmen und Wasserstellen, den Zugang zu Schulbildung und die Friedensarbeit in der Grenzregion Kenia-Äthiopien. In den Worten der Sternsinger: „Wir sammeln für Kenia Geld und Gaben für diese Kinder, die nur wenig haben. Das Geld, das Sie den Sternsingern geben, gibt den Kindern Hoffnung auf ein besseres Leben.“

 

Die Sternsinger haben bei ihren Hausbesuchen und mit ihrer Teilnahme an den Gottesdiensten der reformierten und der katholischen Kirchgemeinde über 3500.— gesammelt.

 

Auf diesem Weg danken wir allen Primarschulkindern der 4. und 5. Primarklassen, die zum Gelingen der Sternsingeraktion 2017 beigetragen haben. Ebenso danken wir den Religionslehrerinnen, die den Kindern im Unterricht das Hilfsprojekt in Kenia nähergebracht haben, mit ihnen Text und Lied einstudiert und sie am 6. Januar zusammen mit weiteren freiwilligen Helferinnen und Helfern begleitet haben. Und nicht zuletzt sind wir allen, die sich für einen Besuch angemeldet haben, die uns herzlich empfangen und das Sternsingerprojekt so grosszügig unterstützt haben, dankbar.

 Für die ökumenische Sternsingergruppe: Sibylle Baltisberger, Pfarrerin

SchattenspielRückblick Gottesdienst  vom 24. Dezember 2016

Alle Jahre wieder stellt sich die Frage, wie wir mit Primarschulkindern die Geburt Jesu im Gottesdienst am 24.12. spielerisch vermitteln wollen. Es sollte einmal anders sein. Wenn an Weihnachten das Licht über der Krippe strahlt, gibt es auch einen Schatten. Warum also nicht einmal ein Schattenspiel. Der Schatten ist ein Abbild von dem, was im Licht ist und ermöglicht eine neue Sichtweise darauf. Neu war für die Kinder erst einmal die Spielweise. Das wichtigste ist ihre Position, welche sich nicht an den Zuschauern sondern der Lichtquelle orientieren muss. Keinesfalls dürfen sie im Schatten eines anderen Spielers stehen. Dann können sie nicht gesehen werden. Im Licht der Krippe erzeugen sie die Botschaft von der Geburt Jesu. Die Zuschauer mussten sich vom klassischen Krippenbild zu lösen. Nicht herzige Darstellungen von Maria mit Josef und den Hirten sind wesentlich, sondern das Licht, durch welches wir noch heute an der Geburt Jesu teilhaben können. Am Ende des Gottesdienstes gab es dann für jeden ein kleines Licht mit auf den Heimweg.

 Burkhard Wittig, Sozialdiakon

Kinder bauen Kirche150 Jahre Kirche Birsfelden
Rückblick Kirchenjubiläum

Vom 17. bis 20. November feierten wir das 150jährige Jubiläum unserer Kirche und Kirchgemeinde. Unsere Kirche wurde 1866 geweiht. Zeitgleich löste sich unsere Kirchgemeinde von Muttenz und wurde eigenständig.
Der Ort des Gottesdienstes und der Besinnung ist auch ein Ort der Musik. Dies wurde am Freitag in einer Vesper mit dem Capriccio-Chor erlebbar und am Samstag mit einem Konzert des Musikkops Birsfelden.
Das traditionelle Gemeindeessen mit Spaghetti und Dessertbuffet am Samstag war sehr gut besucht und erstmalig konnte die Marke von 3`000.- Fr überschritten werden, welche als Spende von diesem Essen an LEED, das von uns  unterstützte Hilfsprojekt in Indien, gehen.


Anschliessend trafen sich Kinder zum Cevi-Jungscharnachmittag, bei dem sie Kirchen nach ihren Vorstellungen aus Ton, Holz und anderen Materialien bauen konnten. Es entstanden teilweise sehr kreative Kirchen mit Swimmingpool, Freilichtkino und einem überlebensgrossen Jesus, der schon vor der Kirche Besucher empfängt.


KirchenspaziergangErwachsene haben den Samstagnachmittag genutzt, andere gottesdienstliche Räumlichkeiten und Gemeinden in Birsfelden näher kennenzulernen. Christen aus allen Kirchen waren mit uns auf dem Weg und die Vielfalt christlichen Lebens in unserem Ort wurde eindrücklich erfahrbar. Wir begannen mit Gemeinde G3-Basel im Sternenfeld. Katholische, Freie Evangelische Gemeinde, Heilsarmee und methodistische Gemeinde waren weitere Stationen. In jeder Kirche wurden wir sehr individuell empfangen. Wir haben nicht nur Räume, sondern etwas vom Leben in diesen Räumen mitbekommen. Nach dem Nachmittag ist deutlich, dass wir keinen Grund zur Klage über Trennendes sondern Grund zur Freude über Verbindendes haben. Nach dem Spaziergang ist deutlich: Wir können vieles gemeinsam tun und haben eine zentrale Botschaft. Unterschiedlichkeiten geben jedoch auch eine Möglichkeit der Identifikation und haben für ihre Berechtigung. In diesem Sinne beschäftigten wir uns zu Beginn unserer Feierlichkeiten mit dem Thema: Wie geht reformiert? Wir haben eine Aussensicht auf Reformierte Kirche von Dr. Michael Bangert, einem christkatholischen Pfarrer erhalten. Eine Aussage von Dr. Bangert war, dass reformiertes Christsein stark mit individueller Frömmigkeit verbunden ist, über die nur sehr wenig gesprochen wird. Darüber sollten wir aber sprechen. Diese Aufgabe ist uns für die nächste Zeit gegeben.


Der Sonntag war vom Festgottesdienst und einer Veranstaltung geprägt, die uns „hinter die Kulissen unserer Kirche“ sehen sah. Mark Hoskyn informierte zu manchem Hintergrund der Umbauphasen. Warum wurde das Gebäude so wie es heute ist? Zu unseren Glasfenstern informierte Christoph Matt. Anhand vieler Materialien und Werkzeuge liess er uns daran teilhaben, wie sein Vater die Fenster hergestellt hat.


Am Ende der Feierlichkeiten stand auch ein Blick in die Zukunft. Die frohmachende Botschaft von Jesus zu verkünden ist eine zentrale Aussage unserer Vision. Dazu gehört, die individuelle Frömmigkeit unter uns und darüber hinaus erfahrbar werden zu lassen. Mit unserer Kirche als Gebäude haben wir einen guten Raum und mit Birsfelden einen guten Ort dafür.  

    
Burkhard Wittig, Sozialdiakon

KinderferientageGemeindesonntag im Oktober und Kinderferientage

Das Thema Wüste und Wasser beschäftigte uns an drei Kinderferientagen zum Ende der Herbstferien.
Die Wüstenwanderung des Volkes Israel, welches immer wieder auf wundersame Weise Wasser und Nahrung vorfand, begleitete uns in verschiedenen Formen.  Felsen, aus denen Wasser quillt, wurden gebaut, ein Wüstenbild entstand, Experimente und Spiele mit Wasser und Sand haben wir kennen gelernt. Täglich kochten die Kinder unter Anleitung eines tollen Küchenteams ein schmackhaftes Mittagessen und waren wie Heinzelmännchen damit befasst, für den folgenden Gemeindesonntag Vorbereitungen zu treffen.  Am Gemeindesonntag für Gross und Klein spielte der Sand noch einmal eine Rolle. Gefässe für Wasser, Gläser wurden verziert und erhielten durch Sandstrahlen (satinieren) individuelle Muster.     
Burkhard Wittig, Sozialdiakon

senirorenferienSeniorenferien im Schwarzwald

In der letzten Oktoberwoche war eine Gruppe von Senioren gemeinsam im Schwarzwald unterwegs. Wir waren auf dem Belchen, in Freiburg, haben eine Rheinschifffahrt unternommen und die Gegend um Badenweiler erkundet. Im sehr familiären Hotel fühlte sich unsere Gruppe wohl und wurde verwöhnt. Ein Höhepunkt war der Besuch von Uli Führe, einem Musiker und Komponist, welcher uns alemannische Lieder und Dichtungen nahebrachte. Wir waren zwar räumlich nicht weit weg von Birsfelden, weit weg jedoch vom Alltag in welchen gute Erinnerungen an die gemeinsame Zeit mitgenommen werden konnten.

Burkhard Wittig, Sozialdiakon

kirche birsfelden150 Jahre Kirche und Kirchgemeinde in Birsfelden

Donnerstag 17. November bis Sonntag 20. November 2016

Am 14. Oktober 1866 wurde unsere Kirche eingeweiht. Damit verbunden war  die Selbständigkeit unserer Kirchgemeinde, welche zuvor zu Muttenz gehörig war. Somit können wir nach 150 Jahren das Jubiläum unserer Kirchgemeinde und des Kirchengebäudes feiern. Bei der Grundsteinlegung  für unsere Kirche wurde der Neubeginn in Birsfelden als eine Tat des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung benannt. Bis heute erfahren wir unsere Kirchgemeinde als einen Ort des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung. Dies gibt uns Anlass für verschiedene Veranstaltungen in der Zeit vom 17. bis 20. November:


Wie geht reformiert? Vortrag von Dr. Michael Bangert
Dr. Michael Bangert ist Pfarrer der Christkatholischen Gemeinde in Basel und Privatdozent für allgemeine Kirchengeschichte an der Universität in Bern. Er kommt am Donnerstag, 17. November 2016, 19.30 Uhr mit einen Vortrag zum Thema „Wie geht reformiert?“ zu uns. Damit wird eine interessante Aussensicht auf die reformierte Kirche verbunden sein.

 

Vesperfeier und Konzert
Eine Vesperfeier mit dem Capriccio-Chor am Freitag, 18. November 2016, 19 Uhr und ein Konzert mit dem Musikkorps am Samstag, 19. November, 19 Uhr werden die Vielfältigkeit der Nutzung unserer Kirche deutlich werden lassen.

 

Gemeindeessen, Cevi-Nachmittag und Kirchenspaziergang
Am Samstag, 19. November 2016 nach unserem Gemeindeessen gibt es um 13.30 Uhr ein Angebot für Kinder, veranstaltet mit dem Cevi im Kirchgemeindehaus. Erwachsene sind um 13:30 Uhr zu einem Kirchenspaziergang eingeladen. Wir wollen im Rahmen unseres Kirchen- und Gemeindejubiläums andere Kirchen und gottesdienstliche Räume in Birsfelden kennenlernen. Unser Spaziergang führt uns zur Methodistischen Gemeinde, der Heilsarmee, der Freien Evangelischen Gemeinde, zur katholischen Kirche und den Räumlichkeiten von G3 Basel im Sternenfeld.

 

Gemeindesonntag
Der Sonntag, 20. November 2016 ist unser Gemeindesonntag und beginnt mit einem Festgottesdienst um 10 Uhr. Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Kirchgemeindehaus um 12 Uhr bestehen diverse Möglichkeiten, unser Kirchengebäude kennenzulernen. Informationen zur der Bauzeit und zu den Umbauphasen sowie Orgelführungen wird es geben. Erklärungen gibt es zu den Glasfenstern und deren Herstellung. Musikalisch umrahmt wird das Programm vom Ensemble QUIDNI (Silke Gwendolyn Schulze und Baptiste Romain). Zudem wollen wir der Frage nachgehen, wie wir unsere Kirchgemeinde in Zukunft als Ort des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung gestalten können.


Kirchenpflege und Mitarbeiterteam

Wahlen in die Kirchenpflege

 

Wir freuen uns der Kirchgemeinde mitzuteilen, dass die Kantonalkirche alle zur Wahl
gestellten KirchenpflegerInnen und Vertreter der Synode für die Amtsperiode 2017-2020
bestätigt hat.

 

Für die Kirchenpflege:
•    Peter Jung, Leiter Personal- und Organisationsentwicklung, Jahrgang 1966, bisher
•    Stefan Jutzi, Geschäftsführer, Jahrgang 1969, neu
•    Christoph Matt, pens. Archäologe, Jahrgang 1953, neu
•    Felix Rudin, Lehrperson Pflege HF, Jahrgang 1973, neu
•    Ruth Scheibler-Richner, Hausfrau, Jahrgang 1949, bisher
•    Jill Williamson, Projektleiterin und Mutter, Jahrgang 1974, neu

 

Von Amtes wegen in der Kirchenpflege vertreten sind die beiden Pfarrpersonen Sibylle
Baltisberger und Peter Dietz.

 

Die Vertretung in der Synode der Kantonalkirche:
•    Bruno Brunner, pens. Lehrer, Jahrgang 1952, bisher
•    Andrea Scalone, Archivarin, Jahrgang 1959, bisher

Hannah TreierEine Praktikantin in Birsfelden

Hannah Treier stellt sich vor

Guten Tag! Ich bin Hannah Treier, wohne in Basel und studiere Theologie an der Uni Basel. Neben meinem Studium werde ich vom September bis Januar in Ihrer Gemeinde das Ekklesiologisch-Praktische Semester (EPS) absolvieren, bei dem ich Einblick in die Vielfalt des Pfarrberufes erhalte und erste eigene Erfahrungen sammeln darf. Pfr. Peter Dietz wird mich dabei begleiten. So werde ich zuerst ein Praktikum in Diakonie und der Schule tätigen und ab Anfang Dezember regelmässig in Ihrer Gemeinde anzutreffen sein. Ich freue mich schon sehr auf eine spannende und lehrreiche Zeit und darauf, Sie persönlich kennenzulernen.

 

Hannah Treier

Agnes Valyi-NagySeit Ende Juni ist Pfarrer Mark Hoskyn in Pension

 

Verbunden mit seinem Weggang ist leider auch eine Stellenreduktion um 50%, was empfindlich spürbar wird. Stellenreduktionen bedingen Veränderungen und bieten auch Chancen für Neues. Neu wird sein, dass vermehrt Stellvertretungen für Sonntagsgottesdienste und Amtswochen eingesetzt werden, insbesondere in der Schulferienzeit.


Wir sind dankbar, dass wir für die Zeit vom 1. bis zum 13. August Agnes Valyi-Nagy für zwei Amtswochen-Stellvertretungen gewinnen konnten. Sie hat schon im vergangenen Herbst Peter Dietz während seines Weiterbildungsurlaubs vertreten und ist in der Kirchgemeinde ein bekanntes Gesicht. Sie wird ebenfalls den Sonntagsgottesdienst vom 7. August gestalten. Wir danken Agnes Valyi-Nagy im Voraus für ihr Engagement in Birsfelden.


Für Team und Kirchenpflege: Sibylle Baltisberger

Mark Hoskyn früherAbschied - Alles Ding hat seine Zeit ...

Auf Ende Juni werde ich meine Tätigkeit als Pfarrer der  Kirchgemeinde Birsfelden beenden.

 

Ich schaue zurück auf sehr erfüllte Jahre in meinem Beruf, an einem Ort, an dem ich mich schnell zu Hause gefühlt und viele freundliche und liebe Menschen getroffen habe. Persönlich habe ich es immer als eine besonders glückliche Fügung in meinem Leben empfunden, dass das Suchen nach Antworten in Glaubensfragen wohl mein innerstes Fragen nach dem LEBEN ist – und dies eigene Suchen zugleich der Kern meines beruflichen Weges wurde. Es bleibt aber auch manchmal ein leises Seufzen darüber, dass das Echo auf Gottes Fragen nach uns Menschen doch sehr gering bleibt und nicht immer alle meine Begegnungen mit Menschen befriedigend waren.


Was bleibt: Grosse Dankbarkeit - mein weiteres persönliches Suchen auf dem Weg - Menschen „Wege der Stille“ zu zeigen und zu begleiten – die Bibel von ihren jüdischen Wurzeln her verstehen zu lernen – und Teil der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde in Birsfelden zu bleiben.


Mark Hoskyn – Pfarrer

mark hoskynEin Kommen und Gehen ...

Seit dem Bau der reformierten Kirche in Birsfelden vor 150 Jahren waren schon einige Pfarrer und Pfarrerinnen hier tätig.


Johann Gottlieb Linder, 1866 – 1876
Friedrich Christoph Eppler, 1877 – 1899
Heinrich Nidecker, 1899 – 1939
Paul Eppens, 1937 – 1968
Reinhard Rockenbach, 1947 – 1969
Heinrich Philipp, 1968 – 1972
Walter Schmid, 1970 – 1972
Beno Bauer, 1970 – 1976
Theodor Fliedner, 1972 – 1992
Christoph Weber, 1973 – 1982
Irène Lehmann-Gysin, 1978 – 1986
Mark Hoskyn, 1984 – 2016
Christina Camichel, 1986 – 1990
Michael Schwarz, 1990 – 2003
Margreth Weisskopf Schwarz, 1990 – 2003
Audrey Drabe, 1993 – 2006
Sibylle Baltisberger-Zeier, 2003 -
Peter Dietz, 2009 -


Bei meinem Namen steht nun auch eine Jahreszahl! Meine lange und schöne Zeit als Pfarrer in Birsfelden, für die ich sehr dankbar bin, wird mit dem Gottesdienst am Sonntag den 26. Juni 2016 zu Ende gehen. Danach werde ich weiterhin ein Mitglied der Kirchgemeinde bleiben.


Mark Hoskyn – Pfarrer.

die hand gottesGottesdienst mit Tauferinnerung


„Geborgen in Gottes Hand“ – so könnte der Gottesdienst mit Tauferinnerung vom 29. Mai überschrieben worden sein. Viele Kinder mit ihren Familien waren der Einladung zur Tauferinnerung gefolgt und wir konnten einen Gottesdienst mit sehr unterschiedlichen Aktionen feiern. Zu Beginn war das bewusste Wahrnehmen unserer Hände Thema. Mit der Hand die Umwelt begreifen und schöpferisch tätig sein ist nahezu selbstverständlich und doch etwas ganz besonderes. Hände geben wichtige Zeichen in unserem Miteinander. Sie können zur Faust geballt sein und Ablehnung deutlich werden lassen. Sie können auch einladend, dem anderen gereicht werden. Solch ein Zeichen Zuwendung haben wir uns wechselseitig im Gottesdienst gegeben. Schliesslich wird an der Hand bzw. den Fingerabdrücken die Einzigartigkeit jedes Menschen deutlich. Diese Einzigartigkeit konnten die Kinder darstellen, indem sie vorgefertigte Hände mit ihren Namen oder Zeichnungen zu unverwechselbaren Händen werden liessen. Auf dem Altar war eine grosse Hand aufgestellt. Die Hand Gottes, welche die ganze Welt und jeden von uns hält, welche beschützt und segnet war symbolisch sichtbar. Jedes Kind konnte seine einzigartige Hand in die Hand Gottes geben.

 

Nichts anderes ist die Taufe durch die wir in Gottes Hand gegeben sind. In unserem Gottesdienst erlebten wir schliesslich auch noch eine Taufe. Zudem hörten wir die  Geschichte der Kindersegnung durch Jesus. Sie war gewissermassen die Aufforderung an die Kinder, sich an diesem Tag in besonderer Weise den Segen Gottes zusprechen zu lassen. Dies geschah dann unter Mitwirkung von Eltern oder Gotte und Götti. Wir sind geborgen in der Hand Gottes und dürfen den Segen Gottes weitergeben. Diese Erfahrung haben Kinder und Erwachsene aus dem Gottesdienst mitgenommen.


Burkhard Wittig - Sozialdiakon

HelferanlassFreiwillig Engagierte -
unser Kraftwerk


Unsere Kirchenpflege hatte zum 26. April 2016 alle Helfenden der Gemeinde zu einem Abend mit Nachtessen eingeladen. Solch ein jährlich stattfindender Abend hat Tradition und ist doch immer mit Überraschungen verbunden. Die weniger spannende Frage war, was es zum Essen gibt. Spannend wurde es bei der Frage, welcher Gast bzw. kulturelle Anlass erwartet werden konnte. Dies blieb auch bis zuletzt ein Geheimnis und schliesslich eröffnete sich erst im Laufe des Abends, dass mit Markus Sahli mehr als ein Alphornvirtuose engagiert worden war. Neben der Musik wurde uns viel Wissenswertes zum Alphorn, seiner Herkunft und Herstellung vermittelt. Auch weit über das Hören hinaus waren wir in das Programm von Markus Sahli einbezogen. Wer Lust hatte, konnte sich am Alphorn probieren. Auch sportlich ging es zu. Beim Limbo Tanz unter dem Alphorn versuchten sich diverse Personen. Schliesslich wurden einige Musikschellen verteilt. Die einzelne Schelle, im richtigen Moment ertönend, ergab ein schönes und lustiges Zusammenspiel mit Markus Sahli.


Ein gelungenes Zusammenspiel verschiedener Gaben und Fähigkeiten von Helfenden erleben wir über das ganze Jahr hindurch in unserer Gemeinde. Die Kirchenpflege und das Mitarbeiterteam dankten nicht nur mit der Organisation sondern auch mit der Bewirtung an diesem Abend.


Gemeinschaft ist ein Kraftwerk - der Slogan unserer Kirchgemeinde wurde von Peter Jung, dem Präsidenten der Kirchenpflege, zum Beginn und am Ende des Abends aufgenommen. Es war ein Abend, der starke Gemeinschaft erleben liess und so wurden alle Helfenden mit acht Worten verabschiedet:  Gemeinschaft ist ein Kraftwerk, bhüet di Gott, danggschön.

 

Burkhard Wittig - Sozialdiakon

OsterfeuerOstern - Gemeindesonntag

Gemeinsames Singen war ein Angebot beim Gemeindesonntag vor Ostern. Es fand sich eine sangesfreudige Gruppe, welche Lieder für die Auferstehungsfeier einübte. Schön war die Durchmischung von erfahrenen  Sängern aus dem Singkreis und erstmals Beteiligten. Auch Kinder waren begeistert dabei und sorgten dafür, dass von 10 bis 80 Jahre alle Altersgruppen vertreten waren.  Dominic Lüthi leitete uns beim Singen an und wurde von Marianne Weder tatkräftig unterstützt. Jung und Alt, Laien und Profis waren so gut beieinander.


Am Ostermorgen trafen wir uns in der dunklen Kirche. Weder Osterkerze noch Akteure füllten den Chorraum. Die Singenden waren innerhalb des Kirchenschiffes verteilt. Gesang und Weissagungen stimmten auf das kommende Licht als Zeichen der Auferstehung ein. Schliesslich wurde die Osterkerze vor der Kirche am Osterfeuer entzündet, erhellte den Altarraum und spendete Licht für die Kerzen aller Teilnehmenden. Im Anschluss waren wir zum Morgenessen im Gemeindehaus zusammen.


Eine Person sprach mir gegenüber vom schönsten Gottesdienst in unserer Kirchgemeinde. Dies drückt für mich auch aus, dass das Osterfest als Höhepunkt im Kirchenjahr erlebt wird und die Auferstehung als eine zentrale Botschaft unseres Glaubens aufgenommen wird.


Burkhard Wittig - Sozialdiakon

nothilfeBesuch im Projekt LEED in Madras, Indien


Nach der Flut geht das Leben weiter

Ende November 2015 wurde die Stadt Madras im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu von einem ausserordentlich starken Monsun heimgesucht. Buchstäblich die ganze Stadt stand einige Tage unter Wasser. Besonders betroffen waren arme Stadtteile, die etwas tiefer gelegen sind, oder Slums an den Ufern der Flüsse, welche die Stadt queren. So auch der Stadtteil Perungudi, in dem das Projekt LEED sich befindet. Das Wasser stieg dort so stark, dass die Menschen gezwungen waren, ihre Behausungen zu verlassen, all ihre Sachen zurückzulassen, und zum Beispiel im nahegelegenen Bahnhofsgebäude Unterschlupf zu finden. Tagelang waren die Menschen ohne Strom und Verbindung zur Aussenwelt.


Schon bald konnte unser Projektleiter Elijah John Mathew zusammen mit den Sozialarbeiterinnen von LEED Nothilfe organisieren. Nicht zuletzt durch die aktive und finanzielle Hilfe eines lokalen Rotarier-Vereins wurden unzählige Nahrungsmittelpakete und Pakete mit lebensnotwendigen Dingen zusammengestellt und verteilt.


In den vergangenen Winterferien habe ich das Projekt in Madras besucht. Wenn man genau hinschaut, lässt sich fast überall eine feine Linie an Türen, Mauern und Wänden beobachten, welche den Wasserstand der Überschwemmungen noch anzeigt. Sonst kann man kaum noch etwas erkennen. Die Computer für den Computerkurs standen im Wasser und sind nicht mehr zu gebrauchen. Zum Glück konnten einige schon ersetzt werden.


Ansonsten geht das Programm von LEED im gewohnten Umfang weiter. Die Sozialarbeiterinnen machen Hausbesuche und leiten zur Selbsthilfe an, junge Frauen kommen zur Handarbeits- und Nähklasse oder Schülerinnen und Schüler kommen nach der Schule und machen im geschützten Rahmen ihre Hausaufgaben.


Bei meinem Besuch, haben vier Praktikantinnen der Sozialarbeiterinnenausbildung des Stella Maris College mit Frauen ein Projekt gemacht, um selber Haarshampoo und Kerzen herzustellen. Jeden Tag kommt ein Arzt ins Projekt und hält allgemeine Sprechstunde. In regelmässigen Abständen kommt auch ein ganzes Team von Ärzten eines Medical Colleges und bietet dann speziellere Untersuchungen an.


Das Leben in Perungudi ist für die Menschen dort nicht einfach und ein täglicher Kampf mit neuen Herausforderungen. Da es keine Wasserversorgung gibt, sind die Leute darauf angewiesen, dass ein Tanker mit Trinkwasser mindestens zwei Mal die Woche vorbei kommt. Das geht nicht ohne Korruption. Nur wenn der Fahrer bezahlt wird, können die Wasserkübel gefüllt werden. Viele Menschen  arbeiten unregelmässig als Tagelöhner auf dem Bau oder bei anderen Gelegenheitsarbeiten. Und doch sind viele der Menschen voller Hoffnung und setzen sehr darauf, dass ihre Kinder einmal eine bessere Zukunft haben werden. Das Projekt LEED möchte den Menschen dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen. Weitere Informationen und Bilder unter: www.leed.in


Die Kirchgemeinde unterstützt das Projekt LEED unter anderem mit dem Erlös von Gemeindeessen. Die nächsten Gemeindeessen für LEED sind am Samstag, 16. April und am Samstag, 21. Mai jeweils ab 11.30 Uhr im Kirchgemeindehaus.


Am 16. April findet wie im vergangenen Jahr das Gemeindeessen als „Reistag“ statt. Zu einem erschwinglichen Preis wird ein spezielles indisch-sri-lankisches Buffet angeboten. Als Köche wirken ein tamilisches Ehepaar aus Basel, Hanni Andres zusammen mit Pfarrer Peter Dietz und dem bewährten Gemeindeessen-Team. Von scharf bis mild von salzig bis süss wird es für jeden Geschmack etwas dabei haben.


Pfarrer Peter Dietz

Gemeindesonntag - Es geht weiter

slackline

Im Juni 2015 startete unser Projekt "Gemeindesonntag".
Die Projektgruppe traf sich im Januar, zu einer Auswertung und der weiteren Entwicklung unseres Konzeptes.


Es gab sicher deutlich über 200 Personen, die sich an bisherigen Gemeindesonntagen in verschiedenen Formen beteiligten. Die offene Struktur, jederzeit Kommen bzw. Gehen zu können, wurde gut angenommen. Reiseberichte, Kerzenziehen, Umweltfragen, Basler Mission waren Themen, die uns beschäftigten und ganz unterschiedliche Personen ansprachen. So soll es sein. Es gab manche Personen, die wir bisher nicht in unserer Gemeinde gesehen haben. Wir dürfen lernen, eine offene, einladende Gemeinde zu sein.


Das Konzept sah vor, dass die Inhalte des Gemeindesonntags weitestgehend von Teilnehmenden getragen und gestaltet werden. Dies war bei unseren bisherigen Gemeindesonntagen nicht immer der Fall. Grössere, in der Vorbereitung aufwendige Themen, hatten dennoch mit einem Gemeindesonntag einen guten Rahmen. Im Regelfall sollten Angebote stattfinden, die mit wenig Vorbereitung von unterschiedlichen Teilnehmenden gestaltet werden.

 
Das gemeinsame Bereiten eines Mittagessens gehört zum Konzept und funktionierte in der Regel sehr gut. Es braucht noch mehr Personen, die sich mit den Gegebenheiten des Gemeindehauses auskennen und Verantwortung , z.B. in der Küche übernehmen. Wir stellten in der Projektgruppe fest, dass darauf zu achten ist, dass sich beim  Gemeindesonntag nicht ein aktiver und ein konsumierender Teilnehmerkreis bildet.

 
An einem Gemeindesonntag sollen alle Altersgruppen angesprochen werden. Im Oktober war der Gemeindesonntag speziell auf Familien mit Kindern ausgerichtet und mit hoher Beteiligung verbunden. Künftig gibt es neben dem Gottesdienst in gewohnter Form zeitgleich ein Angebot für Kinder.  

 
In der Projektgruppe wurde festgelegt, dass zur besseren Koordination aller Aktivitäten beim Gemeindesonntag auf elektronischem Wege kommuniziert werden soll. Verschiedene Formen zur Koordination von Terminen und Verantwortlichkeiten bzw. zur Weitergabe von Informationen werden wir ausprobieren.  


Viele Personen haben bisher zum Gelingen des Gemeindesonntages beigetragen. Dafür danken wir und erbitten weiterhin gute Begleitung.   
Burkhard Wittig - Sozialdiakon

100 000 kwhGemeindesonntag - Bewahren wir die Schöpfung?


Ein Angebot am Gemeindesonntag im Januar beschäftigte uns mit Umweltfragen und unserer Verantwortung für die Schöpfung. Markus Bürki, u.a. tätig als Umweltbildner, moderierte das Treffen. Ein Filminput gab Anregungen, ins Gespräch zu kommen und schriftlich Gedanken festzuhalten.

 

Von einer Person wurde folgende Aussage getroffen: „Es ist Aufgabe der Kirche, Finger auf die Wunde zu legen, zu sensibilisieren mit Wort und Tat!“

 

Dafür gab es in der Gruppe verschiedene Anregungen, die in ihrer Umsetzungsmöglichkeit teilweise sehr einfach sind. Für viele kleine Schritte braucht es keine grossen Projekte. Zugleich steht jetzt  die Frage, ob wir uns als Gemeinde stärker des Themas annehmen wollen und müssen. Ein Teilnehmer hat vorgeschlagen, eine Steuerungsgruppe zu bilden. Markus Bürki gab die Anregung, zwei Wege zu verfolgen:

 

  1. Unsere Kirchenpflege sollte sich fragen lassen, ob das Thema auf die Agenda gehört und ggf.  Zielsetzungen formulieren.

  2. Es müssen sich Personen zusammenfinden, die sich dieses Thema zum Anliegen machen indem sie sich mit Kreativität und ihrer Zeit engagieren.


Das Interesse am Gemeindesonntag hat gezeigt, dass ein solcher Prozess angestossen werden kann. Inwieweit dies zustande kommt und daraus stetiges Engagement erwächst, ist noch nicht deutlich.


Burkhard Wittig - Sozialdiakon


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